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Der optimale pH-Bereich von Polyaluminiumchlorid in Abwässern der Papierherstellung

23.06.2025

Wann Polyaluminiumchlorid Wird es zur Behandlung von Abwässern aus der Papierherstellung eingesetzt, hängt der optimale pH-Wert von vielen Faktoren ab. Verschiedene Studien und praktische Anwendungen ergeben leicht unterschiedliche Bereiche, die im Allgemeinen zwischen 6 und 9 liegen. Im Folgenden werden die spezifischen Situationen in verschiedenen Daten dargestellt:

Der pH-Wert sollte zwischen 6 und 8 liegen: Innerhalb dieses Bereichs erzielt Polyaluminiumchlorid optimale Flockungs- und Koagulationsergebnisse. Bei niedrigeren pH-Werten (sauren Bedingungen) setzt Polyaluminiumchlorid vermehrt Aluminiumhydroxid-Ionen frei, was die Flockung verstärkt. Ist der pH-Wert jedoch zu niedrig, kann dies zu Säurekorrosion und Instabilität führen. Daher sollte der pH-Wert über 6 gehalten werden. Umgekehrt nimmt die Flockungswirkung von Polyaluminiumchlorid bei höheren pH-Werten (alkalischen Bedingungen) ab. Unter stark alkalischen Bedingungen bilden die Aluminiumionen im Polyaluminiumchlorid Aluminiumhydroxid-Präzipitate, wodurch dessen Flockungsfähigkeit reduziert wird. Um optimale Ergebnisse zu gewährleisten, sollte der pH-Wert daher unter 8 gehalten werden.

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pH 7–9: Experimente haben gezeigt, dass unter alkalischen Bedingungen (pH 7–9) bei einer Dosierung von Polyaluminiumchlorid über 750 mg/l die Entfernung suspendierter Feststoffe über 95 % erreichen und der CSB um 20–50 % reduziert werden kann. Bei der Behandlung von Abwässern aus Papierfabriken mit Polyaluminiumchlorid zeigt sich in diesem pH-Bereich eine gute Reinigungswirkung.

-pH 6,8–8,5: Basierend auf Wasseraufbereitung Erfahrungsgemäß sind die Aluminiumionen in Polyaluminiumchlorid amphoter. Wasseraufbereitungsprozesse funktionieren im Allgemeinen bei einem pH-Wert zwischen 6 und 9 normal, wobei der optimale pH-Wert zwischen 6,8 und 8,5 liegt. Bei saurem pH-Wert bilden die Aluminiumionen keine Aluminiumhydroxidkolloide und bleiben als freie Aluminiumionen erhalten, wodurch Schadstoffe nicht effektiv aus dem Abwasser entfernt werden können. Umgekehrt können Aluminiumhydroxidkolloide bei stark alkalischem pH-Wert mit Hydroxidionen zu Aluminat reagieren und dadurch ihre Adsorptions- und Fällungsfähigkeit verlieren.

Aufgrund der unterschiedlichen Abwasserqualität verschiedener Papierfabriken, wie z. B. Schwankungen in der Schadstoffzusammensetzung und -konzentration, kann der optimale pH-Bereich für Polyaluminiumchlorid variieren. In der Praxis sollten daher Versuche und Anpassungen auf Basis der spezifischen Abwasserqualität der jeweiligen Papierfabrik durchgeführt werden, um die optimale Dosierung von Polyaluminiumchlorid und den optimalen pH-Bereich zu erreichen.

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