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Womit kann Polyaluminiumchlorid in der Abwasserbehandlung ersetzt werden?

2025-08-29

Bei der Abwasserbehandlung, Polyaluminiumchlorid PAC wird häufig verwendet, aber in bestimmten Szenarien (z. B. zur Reduzierung von Aluminiumrückständen, zur Anpassung an niedrige Wassertemperaturen oder zur Kostenoptimierung) können folgende Alternativen in Betracht gezogen werden:

I. HIITIFICANT ALTERNATIVEN

Polyferrisulfat (Pfs)

● Vorteile: Stärkere Anpassungsfähigkeit an niedrige Umgebungstemperaturen (auch bei 4℃ noch wirksam), schnelle Sedimentationsgeschwindigkeit, kein Risiko von Restaluminiumionen, geeignet für die Trinkwasseraufbereitung;

● Anwendungsbereiche: stark trübes Abwasser, ölhaltiges Abwasser und Bereiche, die eine strenge Kontrolle von Aluminium erfordern (z. B. Wasserwerke);

●Kosten: 30-50 % weniger Dosierung als bei PAC und bessere Schlammentwässerungsleistung.

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Aluminium-Eisen-Polychlorid (PAFC)

● Eigenschaften: Durch die Kombination der Vorteile von Aluminiumsalz und Eisensalz ist die Alaunblüte kompakter, die Sedimentationsgeschwindigkeit ist hoch, sie eignet sich für stark trübes/kaltes Abwasser;

● Anwendungsbereich: Industrieabwasser (z. B. Druckereien und Färbereien, Papierherstellung), Wasserquellen mit niedriger Temperatur und geringer Trübung.

Traditionelle anorganische Mittel

● Aluminiumsulfat: kostengünstig, jedoch ist die Flockungswirkung schwächer als bei PAC, daher sollte es mit einem Koagulationsmittel verwendet werden;

● Kalk (CaO): Wird zur pH-Wert-Einstellung und Phosphorentfernung verwendet, jedoch ist die Schlammproduktion groß, weshalb er mit anderen Mitteln kombiniert werden muss.

II. Organische und Verbundwerkstoff-Alternativen

Polyacrylamid (PAM)

● Funktion: Es wird häufig als Flockungsmittel in Kombination mit PAC verwendet. Bei alleiniger Verwendung sollte es je nach Wasserqualität ausgewählt werden (kationisch/PAM für die Schlammentwässerung);

● Einschränkungen: Es kann die Koagulationsfunktion von PAC nicht vollständig ersetzen und muss mit anorganischen Mitteln verwendet werden.

Kompositflockungsmittel

● PFS+PAM/modifiziertes PAM: Verbesserung der Effizienz der Behandlung ölhaltiger Abwässer und Reduzierung der Gesamtmenge an Chemikalien;

● Natürliches Flockungsmittel auf Chitosan-/Gelatinebasis: geeignet für Abwässer aus der Lebensmittelverarbeitung, hohe Sicherheit, aber hohe Kosten.

Neue Patenttechnologie

● Reduzierung des magnetischen Kompositfüllstoffs + PAC: Durch die Beladung mit Eisenoxid wird die Adsorptions- und photokatalytische Kapazität erhöht, und die Menge an PAC wird um mehr als 30 % reduziert.

III. Besondere funktionale Alternativen

Dedrophile Mittel

● Kalk oder Kalziumsalz: chemisches Fällungsverfahren zur Phosphorentfernung, kann jedoch die Wasserhärte erhöhen;

● Eisensalz (z. B. PFS): gleichzeitige Entfernung von Phosphor und Schwermetallen, besser als Aluminiumsalz.

Entfärbung und CSB-Abbau

● Spezielles Entfärbungsmittel + Eisensulfat: für Färbereiabwässer, ersetzt die Entfärbungsfunktion von PAC.

IV. Empfehlungen für alternative Optionen

Szene

Empfohlene Alternativen

Wichtigste Stärken

Wasser mit niedriger Temperatur/geringer Trübung

Polyferrisulfat (PFS)

Anpassungsfähig, keine Aluminiumrückstände

Industrieabwasser mit hoher Trübung

PAFC oder PFS+PAM in Kombination

Alaunblüten sind dicht und setzen sich schnell ab.

Lebensmittel-/Trinkwasseraufbereitung

Flockungsmittel auf Chitosan-/Gelatinebasis

Sicher und ungiftig

Strenge Kontrolle des Phosphorbedarfs

Eisen(III)-Salz (PFS) oder Kalk

Effiziente Entphosphorung, niedrige Kosten

PAC-Nutzung reduzieren

Magnetische Verbundfüllstofftechnologie

Die Kosten des Wirkstoffs senken und die katalytische Effizienz verbessern

Angelegenheiten, die Aufmerksamkeit erfordern:

● Vor dem Austausch sollten die optimale Dosierung und der beste pH-Bereich durch einen Pilotversuch ermittelt werden (z. B. ist PFS für einen pH-Wert von 4-11 geeignet, PAC für 5-8);

Die Rückstände aluminiumbasierter Mittel (wie PAC und PAFC) müssen insbesondere in ökologisch sensiblen Gewässern bewertet werden;

Das Kompositmittel kann die Schlammmenge erhöhen, daher sollte der Entwässerungsprozess optimiert werden.